Pop-up-Store f├╝r nachhaltige Produkte von Aachener Startups

Ôťů ­čöŐ Pop-up-Store: Nachhaltige Aachener Startups in der Innenstadt

16. Januar 2024

Vor├╝bergehend hat in der Innenstadt ein Pop-up-Store f├╝r nachhaltige Produkte von Aachener Startups seine T├╝ren ge├Âffnet. Noch bis zum 31. Januar k├Ânnen Interessierte in der Gro├čk├Âlnstra├če das Angebot der jungen Unternehmen entdecken.

Von FounderFlow*

(L├Ąnge des Beitrags: 4:53 min)

 

Gro├čk├Âlnstra├če 36: So lautet die Adresse, unter der sich vor├╝bergehend Aachener Startups mit ihren nachhaltigen Produkten pr├Ąsentieren. Der Pop-up-Store ist aus einer Kooperation zwischen der Wirtschaftsf├Ârderung der Stadt Aachen, der Aachener Stiftung Kathy Beys und der studentischen Initiative Enactus Aachen e.V. entstanden.

Ziel ist es, die Startups und ihre Projekte einer breiteren ├ľffentlichkeit vorzustellen, innovative Gesch├Ąftsideen zu f├Ârdern und die Innenstadt zu beleben. Der Vorsitzende von Enactus, Denis Uk├źhaxhaj, betont die Bedeutung des Projekts: ÔÇ×Wir hatten schon recht lange den Wunsch, auf unsere Projekte und auf unsere Ziele aufmerksam zu machen und Menschen au├čerhalb unserer studentischen Bubble zu erreichen. Themen wie Nachhaltigkeit und Innovation k├Ânnen durch den Store effektiv pr├Ąsentiert werden.ÔÇŁ

Nachhaltige Start-ups im Rampenlicht

Die teilnehmenden Aachener Startups bieten eine vielf├Ąltige Auswahl an nachhaltigen Produkten:

  • SecondLight stellt Kerzen aus 100% Recycling-Wachs her.
  • BeeBag bietet wiederverwendbare, bienenwachsbeschichtete Taschen an.
  • Ke├Ąksack braut Bier aus ├╝bersch├╝ssigem Brot lokaler Erzeuger.
  • Treed ist eine App, mit der Kunden nachhaltige Gesch├Ąfte in ihrer Umgebung entdecken k├Ânnen.
  • reBubble verarbeitet Seifenreste aus Hotels zu neuen Hartseifest├╝cken.

Positive Resonanz: Austausch zwischen Unternehmen und Kunden

Ein wesentlicher Aspekt des Pop-up-Stores ist der direkte Austausch zwischen den Startups und potenziellen Kunden. Die Kunden zeigen sich von dem Angebot begeistert. ÔÇ×Wir haben innovative Produkte mit durchdachtem Hintergrund gefunden”, betont eine Besucherin. ÔÇ×Und ich finde, man kann das guten Gewissens kaufen.ÔÇť

Der Store erm├Âglicht es also den Startups, genau die Menschen zu treffen, die letztendlich ihre Produkte kaufen. Diese direkte Interaktion tr├Ągt nicht nur zur St├Ąrkung der Kundenbeziehung bei, sondern erm├Âglicht es den jungen Unternehmern, wertvolles Feedback zu sammeln und ihre Produkte weiter zu verbessern. ÔÇ×Wir haben nur gutes Feedback bekommen und wir haben nat├╝rlich auch ein paar Produkte von uns verkauft”, erz├Ąhlt Christine Reher von reBubble. ÔÇ×Das macht uns sehr selbstbewusst.”

Der Pop-up-Store fungiert somit nicht nur als Verkaufsfl├Ąche, sondern auch als lebendiger Raum f├╝r den Austausch zwischen kreativen K├Âpfen und interessierten Besuchern.

Ein Blick in die Zukunft

Trotz des positiven Anklangs stellt sich die Frage nach der Zukunft des Pop-up-Stores. Dies h├Ąngt in erster Linie von der finanziellen Unterst├╝tzung der Stadt Aachen ab. Vorerst hat der Store in der Gro├čk├Âlnstra├če noch bis zum 31. Januar freitags von 15.30 bis 18.30 Uhr und samstags von 10.30 bis 18.30 Uhr ge├Âffnet. Die Initiatoren und Startups hoffen auf regen Besuch und sind gespannt auf die Resonanz der Aachener Bev├Âlkerung.

Foto: FounderFlow

* FounderFlow, das sind Elisa H├╝tte, Jonas Basten und Kevin Twagirashyaka Shimwa. Im FounderFlow-Podcast sprechen sie regelm├Ą├čig mit Gr├╝ndern. F├╝r yonu beleuchten die drei die Aachener Startup- und Tech-Szene.